Ausgangslage
Gnocchi Friends ist ein schnell wachsendes Schweizer Beratungsteam. Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, entschied die Geschäftsleitung, dass das gesamte Team auf eine AI-native Arbeitsweise mit Claude Code umsteigen soll.
Aldo, der diese Umstellung leitete, wusste jedoch, dass es nicht reicht, den Entwicklern einfach den Download von Claude zu empfehlen. Ohne einheitliche Konfigurationen und eine strukturierte Wissensbasis würde jeder Mitarbeiter unkoordinierte Ad-hoc-Lösungen bauen, was das volle Potenzial der KI stark einschränken würde.
Herausforderung
Onboarding-Hürden im Team: Über 8 Entwickler gleichzeitig auf Claude Code umzustellen, ohne den laufenden Projektbetrieb oder die individuellen Entwicklungsumgebungen zu beeinträchtigen.
Fehlender Kontext: Die Entwickler starteten ihre Prompts oft bei Null. Claude fehlte der spezifische Kontext der Systemarchitektur, lokaler Standards und des Programmierstils.
Inkonsistente Workflows: Unterschiedliche Konfigurationen und manuelle Skripte führten zu ungleichmässigen Code-Qualitäten und unstrukturierten Ergebnissen.
Lösung
Wir haben eng mit Aldos Entwicklerteam zusammengearbeitet, um ein professionelles Claude-Code-Setup im produktiven Einsatz zu etablieren. Zunächst bauten wir eine zentrale, strukturierte KI-Wissensdatenbank auf, die sich direkt in den Workspace integriert.
Durch gemeinsame Live-Coding-Sessions und praxisnahe Workshops brachten wir alle 8+ Teammitglieder auf denselben Stand. Wir konfigurierten projektspezifische Kontextdateien und Systeminstruktionen, sodass Claude lokale Muster, Datenbankschemata und Code-Richtlinien versteht. Heute arbeitet das gesamte Team mit Claude Code als Standardwerkzeug. Aldo zieht Bilanz: *"Claude Code ist bei uns nicht ein Tool. Es ist das Tool. Schnellstart hat das ganze Team auf den gleichen Stand gebracht."*
