KI für Senioren
KI verstehen, Erinnerungen sichtbar machen: Gemeinsam mit Pro Senectute zeigen wir Seniorinnen und Senioren an zwei Tagen, wie sie ChatGPT, Perplexity und Schweizer KI sicher nutzen — verständlich, geduldig und ganz ohne Fachchinesisch.
Ausgangslage
«Ich bin zu alt für diese Technik» — das hören wir oft. Das Gegenteil stimmt: Mit der richtigen Anleitung profitieren gerade Seniorinnen und Senioren von KI — beim Briefe-Schreiben, beim Recherchieren, beim Festhalten von Erinnerungen.
Gemeinsam mit Pro Senectute bauen wir einen Workshop, der genau dort ansetzt: ruhig, geduldig, in grosser Schrift und ohne Fachchinesisch. Am 11. und 12. Juni 2026 lernen die Teilnehmenden Schritt für Schritt, wie sie ChatGPT & Co. sicher und selbstbewusst im Alltag nutzen.
Was wir gemacht haben
KI und ChatGPT einfach erklärt
Ohne Fachchinesisch: Was Künstliche Intelligenz ist, wo sie im Alltag längst hilft (SBB, Suche, Übersetzung) — und warum niemand zu alt dafür ist. «Wie ein kluger Nachbar, der immer eine Antwort weiss.»
Schritt für Schritt am eigenen Gerät
Anmeldung, erstes Gespräch, gute Fragen stellen. Briefe an die Krankenkasse, Rezepte, Reiseplanung, Geschenkideen — geübt am eigenen Smartphone, Tablet oder Computer.
Perplexity und Bilderkennung
Mit Perplexity verständliche Antworten samt Quellen finden. Mit Google Lens Pflanzen, Texte und Produkte erkennen. Der CRAP-Test, um Quellen und Fake News zu prüfen.
Datenschutz mit LUMO & EURIA
Schweizer KI-Assistenten für Vertrauliches: LUMO (Proton) und EURIA (Infomaniak). Die Daten bleiben in der Schweiz — erklärt wie zwei digitale Butler.
Betrug erkennen, Daten schützen
Starke Passwörter, Zwei-Faktor-Schutz, verdächtige E-Mails einordnen, KI-Bilder entlarven. Plus: die wichtigen Schweizer Telefonnummern für Hilfe im Notfall.
Methodik
Auf Augenhöhe, ohne Fachchinesisch
Grosse Schrift, ruhiges Tempo, jeder Begriff in Alltagssprache. «Sie sind nicht zu alt» ist kein Spruch, sondern die Haltung des ganzen Workshops.
Am eigenen Gerät üben
Kein Zuschauen, sondern Mitmachen: alle arbeiten am eigenen Smartphone, Tablet oder Computer — Schritt für Schritt, mit Zeit für Fragen.
Sicherheit zuerst
Datenschutz, Betrugsschutz und Schweizer Alternativen sind kein Anhang, sondern roter Faden. Vertrauen kommt vor Tempo.
Was die Teilnehmenden mitgenommen haben
ChatGPT im Alltag
Briefe, Rezepte, Reiseplanung, Übersetzungen und Geschenkideen — mit Beispiel-Fragen zum Mitnehmen.
Sicher recherchieren
Perplexity für verständliche Antworten mit Quellen — plus der CRAP-Test gegen Fehlinformationen und Fake News.
Schweizer KI für Vertrauliches
Wann LUMO und EURIA statt ChatGPT — Schweizer Datenschutz, einfach erklärt.
Bilderkennung
Pflanzen bestimmen, Texte vorlesen lassen, Produkte erkennen — mit Google Lens am Handy.
Schutz vor Betrug
Passwörter, Zwei-Faktor, gefälschte E-Mails und KI-Bilder erkennen — und wo es im Notfall Hilfe gibt.
Tools im Einsatz


Claude Code für das Team: AI-native Infrastruktur, KI-Wissensdatenbank, Schulung für 8+ Mitarbeitende.


10–15 Stunden pro Woche gespart — saubere Dokumentenpipeline vom Kunden bis zur Buchhaltung.
Das Ergebnis
"Niemand ist zu alt für KI — im Gegenteil. Gemeinsam mit Pro Senectute zeigen wir Seniorinnen und Senioren, wie sie ChatGPT, Perplexity und Schweizer KI sicher und selbstbewusst nutzen. Verständlich, geduldig, ohne Fachchinesisch."
— Lukas Huber, schnellstart.ai